Freiheit für Josué Estebanez de la Hija – unvergessen!!!

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Der Soldat und Nationalist Josué Estébanez de la Hija befand sich am 11. November 2007, in der  Madridter U-Bahn, auf dem Weg zu einer Demonstration mit dem Motto „Stoppt den anti-spanischen Rassismus!“. Etwa 200 gewalbereite Antifaschisten, welche wie sich später herausstellte, mit Gasgranaten und Schlagringen bewaffnet waren,  befanden sich auf dem Weg zur Gegendemonstration. Ein Teil von ihnen – ca. 50 Personen – waren dabei in die U-Bahn an der Haltestelle Legazpi einzusteigen. Hier trafen sie auf Josué Estébanez de la Hija. Als Josué von den Angreifern umringt war, machte er von seinem Notwehrrecht gebrauch, da ihn sonst die Antifaschisten wohl ins Krankenhaus oder sogar auf den Friedhof befördert hätten.

An dieser Stelle sei an den schwedischen Nationalisten Daniel Wretström erinnert, der im Alter von 17 Jahren in Salem (Schweden) von einer 15 Personen starken Gruppe von Ausländern überfallen, als Rassist beschimpft und auf brutalste Weise totgeschlagen wurde.

Im Verlauf der etwa 5 minütigen Auseinandersetzung, Josué hielt den Mob von Kommunisten mehr oder weniger auf Distanz, wurde einer der Angreifer, der Antifaschist Carlos Javier Palomino, durch einen Stich ins Herz getötet. Ein weiterer Angreifer wurde durch einen Stich in die Lunge schwer verletzt. Josué, verletzt durch Tritte und Schläge, konnte sich in ein Krankenhaus retten, wo er später auch festgenommen wurde.

Josué sitzt seitdem im Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft forderte insgesamt 29 Jahre Haft (17 Jahre für Mord, 12 Jahre für versuchten Mord), sowie 300.000 Euro Schadensersatz für die Eltern des verstorbenen Antifaschisten. Staatsanwaltschaft und die System-Presse übersehen bewußt, daß Josué sich am 11. November 2007 in einer absoluten Notwehrsituation befand, eine Situation die ihn hätte das Leben kosten können. Hier in Deutschland nennt man das „Notwehr-Exzess“.

Am 4. Mai 2010 wurde die Berufungsverhandlung vom obersten spanischen Gericht abgelehnt, als Grund für die Ablehnung der Berufungsverhandlung wurde erwähnt, daß Josué seine „Tat“ aus ideologischen Gründen begangen haben soll und er illegale Waffen bei sich trug und einsetzte. Josué soll seine Tat zudem vorsätzlich begangen haben in Form seiner „plötzlich unerwarteten und unvorhersehbaren Aggression“. Das Gericht fügte hinzu, daß es übereinstimmende Zeugenaussagen gab und Beweise von Sachverständigen, die den Tathergang detailliert beschreiben. Die Bewertungen dieser „Beweise“ können laut Gericht nicht als willkürlich eingestuft werden, da der tödliche Stich von Carlos Palomino beabsichtigt und von mehreren Zeugen bestätigt wurde.

So kann das System es sich natürlich leicht zurechtbiegen wenn ein Mann alleine gegen ein Überzahl von Angreifern und somit auch „Zeugen“ steht.

Solidaritätsseiten im Weltnetz

Josué Libertad auf Twitter

Josuè auf Facebook

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Auf ewig unvergessen!!!

„Tote laden nicht nach!“ – Wolf Wetzel zum NSU-Komplex

„Tote laden nicht nach!“ – Wolf Wetzel zum NSU-Komplex

Fake-News der Lügenpresse: Angeblich „deutsche“ Vergewaltiger entpuppten sich als Marokkaner.

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Lorett de Mar im katalonischen Spanien: Angeblich „deutsche“ Vergewaltiger entpuppten sich als Marokkaner – die Medien verschwiegen dies.
Foto: Cudeiro04 / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)

unzensiert.de

Fake-News nach Gruppenvergewaltigung: Wahre Herkunft der Täter in den Medien totgeschwiegen.

Drei deutsche Touristen sind im spanischen Lloret de Mar wegen einer Vergewaltigung festgenommen worden, berichtet die spanische Zeitung „El Pais“. Dort erfährt man auch, um wen es sich bei den Tätern handelt: nämlich um Pass-Deutsche marokkanischer Herkunft. „Se trata de tres jóvenes de nacionalidad alemana y origen marroquí“, also um „Männer mit deutscher Staatsangehörigkeit und marokkanischer Herkunft“. Auf diese  Zusatzinformation wartet man allerdings vergeblich, wenn man in die heimischen „Qualitätsmedien“ blickt. Weiterlesen

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Nacionalistas con el Barcelona – Reconquista

París, Bruselas, Berlín…Hoy le ha tocado el turno a Londres. Es curioso y llama la atención que estas ciudades tengo un porcentaje muy elevado de inmigrantes, sobre todo musulmanes (Gran Bretaña y Francia las que más). Llega un momento en el que te preguntas porqué nadie hace nada al respecto. Ellos nos atacan, asesinan a sangre fría y sin ninguna piedad, matan niños, mujeres, hombres, lo que sea, les da igual. Mientras, nuestros gobernantes, los que dicen velar por el pueblo, se dedican a dar apretones de manos al presidente del país afectado, a dar alguna conferencia en la que muestra su dolor, o eso dicen, y al día siguiente la vida sigue igual, independiente del número de muertos o de la magnitud del atentado. Y los medios… Qué decir de los medios de “manipulación”, cuyo único objetivo es justificar o reducir las dimensiones de los ataques o incluso esconder la nacionalidad de los terroristas.
Hasta que Europa no se vea en la más pura miseria, casi destruida, la sociedad no va a despertar. Europa necesita valientes, hombres que sean capaces de restaurar el orden y la paz, aquellos que de verdad miren por y para el pueblo, hombres que den su vida por salvar nuestra tierra.
DEFIENDE A TU GENTE, DEFIENDE EUROPA.

https://primaveraeuropea.wordpress.com/2017/03/22/defiende-europa/

Warum Masseneinwanderung NICHT die globale Armut löst

Ist der Ceska-Fund im Schutthaufen Zwickau vom 9.11.2011 fingiert?

http://wp.me/p1fb0H-kye

Ein offener Brief an Von der Leyen, geschrieben von einem 90-jährigen Wehrmachtssoldaten

flickr.com/ JouWatch (CC BY-SA 2.0)

Ursula Von der Leyen ist gerade drauf und dran, jede auch noch so kleine Erinnerung an die Wehrmacht aus dem Alltag der Bundeswehr zu verbannen. Sogar ein Bild des jungen Helmut Schmidt in Wehrmachtsuniform musste aus Kasernen weichen. Einem ehemaligen Wehrmachtssoldaten wird dieses Treiben nun zu bunt. In einem offenen Brief spricht er von der Fahndung nach Erinnerungen an die Wehrmacht als „kränkend, würdelos und beschämend.“

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Ich will, daß Deutschland die Heimat der Deutschen bleibt.

​http://www.anonymousnews.ru/2017/06/10/mein-verbrechen-ist-dass-ich-will-dass-deutschland-die-heimat-der-deutschen-bleibt/

Der wegen „Volksverhetzung“ verurteilte Horst Mahler, soll nach seiner Auslieferung aus Ungarn seine Reststrafe weiter in der Justizvollzugsanstalt Brandenburg/Havel verbüßen. Der 81-Jährige war im April vor seinem angeordneten Haftantritt nach Ungarn gereist und hatte dort Asyl beantragt. Mitte Mai wurde er in der ungarischen Grenzstadt Sopron festgenommen. Ein Gericht in Budapest kündigte am Dienstag nach einer Anhörung in Anwesenheit Mahlers an, dass die Auslieferung angeordnet worden sei. Die deutschen Behörden hätten bis zum 16. Juni Zeit, um ihn zu übernehmen. Mahler sollte im Gefängnis seine im Sommer 2015 wegen einer schweren Erkrankung ausgesetzte zehnjährige Haftstrafe fortsetzen; er leidet an Diabetes und Folgeerkrankungen, unter anderem wurde Mahler ein Unterschenkel amputiert.

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Meine gesinnungsdiktatorisch geschulten Alarmglocken läuten ganz laut: Ines Laufer zu ihrer Facebooksperre — philosophia perennis

Wenn ich mir einmal anschaue, wer in letzter Zeit aus welchen unhaltbaren Gründen von Facebook gesperrt wurde – z.B. Imad Karim und Markus Hibbeler – dann erkenne ich eine Musterähnlichkeit: Immer ging es um Kritik am Islam und an islamistischer Gewalt, um Kritik an der Regierungspolitik, um kritische Betrachtungen der Einschränkung von Meinungsfreiheit und um Kritik am Doppelstandard von Facebook, wo islamistische Hetz-Seiten stehen bleiben und Gewaltaufrufe oft unbehelligt verbreitet werden können.

über Meine gesinnungsdiktatorisch geschulten Alarmglocken läuten ganz laut: Ines Laufer zu ihrer Facebooksperre — philosophia perennis