Der Fall Pedro Varela – El Caso Pedro Varela

Pedro Varela necesita tu ayuda!
Pedro Varela
braucht deine Hilfe!
Pedro Varela needs Your Support!
Pedro Varela
a besoin de votre aide!

freepedrovarela

Pedro Varela braucht deine Hilfe!

Ich schreibe Ihnen mit der Hoffnung, wieder Ihre Unterstützung zu bekommen, diesmal für die Sache der LIBRERÍA EUROPA (Buchhandlung) und PEDRO VARELA.

Nach Jahren der Leitung der LIBRERIA EUROPA, der Verbreitung einer alternativen Vision der Geschichte des Systems, dem Verkauf von Büchern, Filmen, der Planung von Konferenzen, etc., nachdem PEDRO VARELA und seine Mitarbeiter mit einer ständigen ideologischen Verfolgung konfrontiert wurden (auch wenn er mehrmals in Österreich und Spanien inhaftiert wurde), versucht nun die „Justiz“, nachdem sie seine Ideen nicht zum Schweigen bringen konnte, PEDRO VARELA mit der Vernichtung seiner Rechte und mit einem wirtschaftlichen Ruin zum Schweigen zu bringen. Weiterlesen „Der Fall Pedro Varela – El Caso Pedro Varela“

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Im Gedenken an die 9.343 Toten der „Wilhelm Gustloff“

Im ehernen Gedenken an die 9.343 Toten der „Wilhelm Gustloff“

Die Wilhelm Gustloff war ein Kreuzfahrtschiff der nationalsozialistischen Arbeiterorganisation „Kraft durch Freude“ (KdF), das im Zweiten Weltkrieg als Lazarettschiff, Truppentransporter und Wohnschiff der Kriegsmarine eingesetzt wurde. Weiterlesen „Im Gedenken an die 9.343 Toten der „Wilhelm Gustloff““

Fernando Quintilla Manresa – Descanse en paz – Ruhe in Frieden

Fernando Quintilla Manres ist tot.

Er war ein Held der 250. Infanterie Division / Division Azul

Ich verneige mich in stiller Trauer vor diesem Held und Kämpfer bis zum Ende seiner Tage.


Der Tod ist nicht das Ende

Fernando Quintilla Manresa

Ruhe in Frieden

HIER !!!

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La muerte no es el final…

Fernando Quintilla Manresa

Héroe de la 250

Descanse en paz

¡¡PRESENTE!!

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DIE AUSHUNGERUNG DEUTSCHLANDS

In Deutschland herrschte [1946] das graue Elend . . . Hunger und Erschöpfung ließen die Deutschen nur mühselig dahinvegetieren.

All denen ins Gedächtnis gerufen die es, wie auch ich, selber nicht mehr miterleben mußten und besonders denen die nicht das „Glück“ hatten, es von Zeitzeugen selber erzählt zu bekommen.

„1919 in ihren Friedensverträgen haben die Sieger des ersten Weltkrieges den Wind gesät und so sicher, wie die Nacht dem Tag folgt, im zweiten Weltkrieg den Sturm geerntet. Sie haben nichts gelernt und nichts vergessen, und erfüllt von Neid, Furcht und Habgier, haben sie ihre bösen Taten wiederholt und haben zum zweiten Male den Besiegten Ungerechtigkeiten auferlegt. Also haben sie wiederum Wind gesät und werden wiederum Sturm ernten. Böses erzeugt Böses, und wenn ihr blind seid wie Simson, wenn ihr die Säulen des Hauses eurer Feinde niederreißt, dann werden seine Trümmer euch erschlagen.“
(Der britische General Fuller in seinem Buch „Der zweite Weltkrieg“)

8mai

„Das Unrecht an Deutschland“

Von Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl

Befreiung durch jahrelanges Aushungern, das mindestens 5 Millionen Deutsche nicht überlebten.

Man ließ das amerikanische Volk in Unkenntnis der Tatsache, daß man das deutsche Volk aus Rache der Verzweiflung und dem Hungertod preisgab.“ (F. Utley)

Die Schmach, wie man das deutsche Volk in den Jahren 1945 bis 1949 erbarmungslos dem Hungertod preisgab, ohne auch nur einen Finger zu seiner Hilfe zu rühren, wird als Denkmal amerikanischer Christlichkeit und Humanität in die Geschichte eingehen.

Drei volle Jahre nach der bedingungslosen Unterwerfung Deutschlands machte der Schweizer Nationalrat Rupp eine Studienreise durch Deutschland. Er berichtete über die Lebensverhältnisse in Deutschland im Juni 1948:

Zur gleichen Zeit betrug der Wochenlohn eines deutschen Arbeiters in Köln 23 bis 26 Mark, in Berlin 32 Mark. Während die deutsche Bevölkerung buchstäblich verhungerte, zogen die Besatzungsmächte Zehntausende Tonnen Lebensmittel zum Unterhalt ihrer Truppen aus dem Land. Frankreich schickte zu den 100 000 Mann Besatzungstruppen noch deren Familien samt Zehntausenden Kindern nach Deutschland, die aus der deutschen Wirtschaft
ihre Lebensmittel zogen.

„In Baden-Baden, wo General König (inmitten eines verhungernden Volkes) mit dem Pomp eines Vizekönigs von Indien residiert, leben mehr Franzosen als Deutsche . . . Frankreich nutzt seine Zone als Übungsplatz für seine Armee aus, und die französischen Besatzungstruppen bringen nicht nur ihre Frauen und Kinder, Großmütter, Tanten, Geschwister und Vettern mit. Außer diesen Menschen, die alle auf Kosten der deutschen Wirtschaft leben, werden auch Kinder und Kriegsverletzte zum Erholungs- und Ferienaufenthalt nach Deutschland geschickt, wo sie mit riesigen Mengen von Milch, Butter, Eiern und allen sonstigen Nahrungsmitteln versorgt werden müssen.
Bis 1948 waren die Deutschen in dieser Zone buchstäblich am Verhungern.
Dann erhielten sie wenigstens etwas aus den Zuteilungen der amerikanischen ECA.“ (F. Utley, S. 282 Weiterlesen „DIE AUSHUNGERUNG DEUTSCHLANDS“

8. Mai – Wir feiern nicht.

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DRESDE: un año más

Gracias a los Camerados para EUROPEO DE PRIMAVERA para este post. Hoy lloramos todos los luchadores por Europa, pero sobre todo a cada víctima en Dresde.

Hace hoy 72 años, la madrugada del 13 al 14 de febrero de 1945 tuvo lugar en la ciudad alemana de Dresde uno de los mayores crímenes de la Segunda Guerra Mundial. Exactamente a las 22:14 de la noche se desató literalmente el infierno cuando 254 Avro Lancasters de la RAF arrojaron sobre la ciudad medieval abarrotada de refugiados, 200.000 bombas incendiarias y explosivas. Este ataque desarrollado en “bombardeo de alfombra” durante 20 minutos arrasó completamente el centro de la ciudad, produciendo numerosos incendios que serían utilizados horas después como guía para el segundo y mayor bombardeo. Así pues, cuando parecía que todo había acabado, a la 01:23 de la madrugada 529 aviones ingleses dejan caer sobre la “Florencia del Elba” 650.000 bombas incendiarias que inmediatamente unieron los fuegos aislados en una vorágine ocasionando un aumento de la temperatura en la ciudad hasta los 2000º y fundiendo el vidrio y el asfalto. La población queda atrapada en los sótanos que las autoridades habían improvisado como refugios antiaéreos, si bien con el paso del tiempo el calor se hace insoportable y los refugios se convierten en ataúdes. Weiterlesen „DRESDE: un año más“

Ruhe in Frieden – RIP

Ruhe in Frieden, Du bleibst auf ewig unvergessen.

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